Geschäftsführung vor Kanzlei

Die GSP-Steuerberatungsgesellschaft Magdeburg GmbH

Kribbeln im Kopf, wenn es um Ihre Werte geht.

Steuerberatung ist mehr als das reine Sortieren von Zahlen: Die GSP Steuerberatungsgesellschaft Magdeburg GmbH versteht sich als Partner an der Seite von Privatpersonen und Unternehmern, wie Kapital- und Personengesellschaften. Wir arbeiten seit über 25 Jahren im Herzen Sachsen-Anhalts mit ausgesprochener Leidenschaft an Werten und der Entwicklung von individuellen Strategien, die sich nachhaltig auf den Erfolg und die gesteckten Ziele unserer Mandanten auswirken. Auf Grund unserer langjährigen Marktpräsenz, unserer Erfahrungen in unterschiedlichsten Branchen und einem starken Kompetenzteam können wir mit Weitsicht sowohl steuerlich als auch betriebswirtschaftlich beraten und unterstützen. Wir halten Ihnen verantwortungsvoll den Rücken frei, so dass Sie sich voll und ganz auf Ihre Kernkompetenzen fokussieren können.

Steuererklärungen & Jahresabschlüsse

Termingetreue Verantwortung: Steuererklärungen und Abschlüsse müssen die Vergangenheit steueroptimal abbilden und zukünftige Vorhaben berücksichtigen, um so Potentiale freizulegen. Dabei richten wir uns nach der aktuellen Rechtslage und schließen auch anstehende Entwicklungen im Steuerrecht mit ein.

Finanzbuchhaltung

Klassisch, digital oder arbeitsteilig: Neben der klassischen Finanzbuchhaltung bieten wir auch die Umsetzung mit neuen Techniken an. Unternehmen-Online© ist eine Lösung für die digitale Buchhaltung und beinhaltet bspw. auch ein GoBD-konformes Kassenbuch.

Lohn & Gehaltsabrechnung

Auskunftspflichten im Blick: Bei der Entgeltabrechnung sind Dokumentations-, sowie auch Erklärungspflichten im Blick zu behalten, um Nachzahlungen oder Mehraufwände zu vermeiden. Wir unterstützen Sie gern bei der korrekten Umsetzung und Ausführung.

Steuerberatung & -gestaltung

Wertesicherung und Wachstum: Eine vorausschauende strategische Planung ermöglicht es Ziele fokussiert in Angriff zu nehmen. Wir beraten umsichtig zu steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Themen und gestalten Ihre Zahlen für den Aufbau Ihrer Werte.

Betriebswirtschaftliche Unternehmensberatung

Erfolgs- und Zukunftsplanung: Um Potentiale optimal auszuschöpfen, sollten betriebswirtschaftliche Fragen nicht außer Acht gelassen werden. Neben Businessplänen und Kalkulationen für Finanzierungsprojekte, unterstützen wir Sie auch bei der Beantragung von Förderungen und im Bereich der Gründungsberatung.

Tipp: Der GSP-Notfallordner

Was passiert, wenn was passiert? Beugen Sie dem Extremfall vor, indem alle relevanten Unterlagen aktuell zusammengetragen sind, so dass beispielsweise Ihre Angehörigen für Sie agieren können, um Versäumnisse zu verhindern. Wir unterstützen Sie gern bei der Einrichtung.
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Jahre Marktpräsenz
Seit 1990 begleiten wir mit der GSP Steuerberatungsgesellschaft Magdeburg GmbH Unternehmen bei den stetigen Herausforderungen am beweglichen Markt. Dabei unterstützen wir nachhaltig in allen steuerrelevanten und betriebswirtschaftlichen Fragen, gestalten das Wachstum nach den individuellen Bedürfnissen und halten den Rücken frei, so dass sich unsere Mandanten ganz auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können.
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Mitarbeiter für Sie im Einsatz
Bei der GSP Steuerberatungsgesellschaft Magdeburg GmbH haben Sie neben den Geschäftsführern immer einen festen Ansprechpartner, der zu aktuellen Fragen Auskunft geben kann.
Wir schulen unsere Mitarbeiter kontinuierlich und beschäftigen Spezialisten auf unterschiedlichen Gebieten. So können wir sicherstellen, dass wir passend zu den Anliegen unserer Mandanten immer schnell und kompetent Rede und Antwort stehen können.
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Lohnabrechnungen im Monat
Zahlen sind unser Arbeitsmittel, um Ihre Werte zu optimieren. So beraten wir nachhaltig und lösungsorientiert und führen Sie sicher durch den Steuer-Dschungel.
Als Mandant stehen Sie im Fokus unseres Anliegens: Das Know-how unserer interdisziplinären Teams erstreckt sich über klassische Steuerthemen bis hin zur Förder-, Finanz- und Investitionsberatung.
Dekoelement

Mitdenken. Vorausdenken. Gestalten.

Aktuelle Informationen

Die Verfahrensdokumentation – Mehr Sicherheit, Zeit und Chancen dank einer lästigen Pflicht!

Die aktuellen Betriebsprüfungen zeigen, dass die Betriebsprüfer neben der elektronischen Bereitstellung von elektronisch
erzeugten Rechnungs-, Bank – und Kassendaten gezielt eine Verfahrensdokumentation anfordern.

Dass eine Verfahrensdokumentation für jedes Unternehmen erforderlich ist, ergibt sich aus den Grundsätzen zur ordnungsmäßigen
Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD).

Die Erstellung und Pflege einer Dokumentation ist keine leichte Aufgabe. Mit unserer Unterstützung finden Sie das richtige
Maß und führen eine Verfahrensdokumentation im Handumdrehen ein. Unsere Einblicke und Erfahrungen helfen Ihnen beim
Bergen von Potenzialen. Dabei ist es uns wichtig, eine individuell auf Ihr Unternehmen angepasste Dokumentation zu erstellen,
deren Umfang auf Ihre Betriebsgröße angepasst ist.

Newsfeed: Nachrichten Steuern

FDP geht gegen Aktiensteuer vor

Die FDP-Fraktion geht gegen die von der Bundesregierung geplante Besteuerung von Aktienkäufen und Aktienverkäufen vor. Sie verweist auf ein Gutachten, wonach die vorgesehene Besteuerung des Aktienerwerbs faktisch auf eine Kleinanlegersteuer hinauslaufen würde, während professionelle Investoren die Steuer regelmäßig umgehen würden.

Steuertermine Februar 2020

Die Steuertermine des Monats Februar 2020 auf einen Blick.

Versteckte Steuerrechtsänderung im Grundrentengesetz

Der Bund der Steuerzahler informiert, dass im Gesetzentwurf des Bundesarbeitsministeriums zur Grundrente eine Steuerrechtsänderung versteckt ist. Dadurch könnte der Steuervorteil, der bislang für Gehaltsextras galt, verloren gehen. Der BdSt hat dazu eine Stellungnahme veröffentlicht.

Grüne wollen Steuerschlupfloch schließen

Das Steuerschlupfloch Share Deals soll geschlossen werden. Dies verlangt die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einem Antrag (19/16501), dessen Ziel es ist, die Spekulation mit Land und Immobilien einzudämmen.

Konsultationsvereinbarung zum DBA Niederlande: Positiver Qualifikationskonflikt bei einer Beteiligung an einer deutschen KG

Das BMF teilt mit, dass mit der Konsultationsvereinbarung zum DBA Niederlande der Effekt einer doppelten Besteuerung, der bei Sachverhalten entsteht, in denen beide Staaten eine deutsche Kommanditgesellschaft unterschiedlich qualifizieren, durch Anrechnung in den Niederlanden abgemildert werden soll (Az. IV B 3 - S-1301-NDL / 19 / 10010 :001).

Ermessensfehler bei Ablehnung einer Stundung

Die Ablehnung einer Stundung ist ermessensfehlerhaft, wenn die Behörde bei ihrer Ermessensentscheidung von einem unzutreffenden Sachverhalt ausgeht (hier: Bezug von Leistungen zur Grundsicherung). Der Umstand, dass ein Antragsteller im Kindergeldverfahren seine Mitwirkungspflichten verletzt hat, reicht für sich genommen nicht aus, um die Stundungswürdigkeit des Antragstellers zu verneinen und auf eine Prüfung der Stundungsbedürftigkeit zu verzichten. So das FG Baden-Württemberg (Az. 12 K 234/19).

Offenbare Unrichtigkeit bei Eintrag von Verpflegungsmehraufwendungen in ein falsches Eingabefeld

Hat der Steuerpflichtige im amtlichen Einkommensteuervordruck der Anlage N 2012 und der Anlage N 2013 die Verpflegungsmehraufwendungen falsch eingetragen, so spricht der Umstand, dass der Fehler vom Finanzamt trotz Prüfhinweis zunächst unbemerkt blieb und auch nicht sofort und eindeutig lokalisiert werden konnte, nicht gegen das Vorliegen einer offenbaren Unrichtigkeit. So das FG Baden-Württemberg (Az. 4 K 1870/16).

Keine kumulative Berücksichtigung der Steuerbefreiung für Ortsvorsteher und Ortschaftsräte gem. § 3 Nr. 12 EStG

Die Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 12 EStG für die von einer Gemeinde bezahlten Aufwandsentschädigungen kann nicht kumulativ in Anspruch genommen werden, wenn der Ortsvorsteher zugleich Mitglied des Ortschaftsrats ist. Dies entschied das FG Baden-Württemberg (Az. 3 K 1507/18).

Ablauf der Festsetzungsfrist nach Abschluss einer Außenprüfung ohne Aufhebung des Vorbehalts der Nachprüfung

Die Festsetzungsfrist läuft nach einer Außenprüfung auch dann ab, wenn es das Finanzamt unterlässt, den Vorbehalt der Nachprüfung aufzuheben, obwohl die Außenprüfung nicht zu einer Änderung der Besteuerungsgrundlagen führte und dies im Prüfungsbericht dokumentiert wurde. So entschied das FG Baden-Württemberg (Az. 12 K 516/19).

EU-Wettbewerbsaufsicht gibt deutsche „Sanierungsklausel“ frei

Die EU-Kommission ist zu dem Schluss gekommen, dass die „Sanierungsklausel“, eine deutsche Steuervergünstigung für notleidende Unternehmen, keine staatliche Beihilfe im Sinne der EU-Vorschriften darstellt.

BFH: Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer

Der Solidaritätszuschlag war im Jahre 2011 verfassungsgemäß. Dies entschied der BFH (Az. II R 63/15).

BFH: Vorsteuerabzug aus Rechtsanwaltskosten zur Prüfung von Haftungsansprüchen in der Insolvenz

Im Rahmen der Abwicklung des insolventen Unternehmens anfallende Kosten zur Prüfung der Frage, ob ein Anspruch nach § 172 Abs. 4 Satz 1 HGB besteht, gehören grundsätzlich zu den Allgemeinkosten der früheren unternehmerischen Tätigkeit. Dies entschied der BFH (Az. XI R 19/17).

BFH: Aufnahme eines durch die Eröffnung des Insolvenzverfahrens unterbrochenen Einspruchsverfahrens

Der BFH hatte zu entscheiden, unter welchen Voraussetzungen durch die Insolvenzeröffnung ein außergerichtliches Rechtsbehelfsverfahren unterbrochen wird, in dem der Erlass eines Erstattungsbescheids begehrt wird und infolgedessen keine Forderungen zur Insolvenztabelle angemeldet wurden (Az. VIII R 21/16).

Warnung vor betrügerischen E-Mails zum Transparenzregister

Das Bundesministerium der Finanzen warnt vor betrügerischen E-Mails zur Registrierung im Transparenzregister. In den fraglichen E-Mails werden Bürger zu einer kostenpflichtigen Registrierung im Transparenzregister aufgefordert.

BStBK veröffentlicht neue Hinweise zu vereinbaren Tätigkeiten

Die BStBK hat Hinweise zu den vereinbaren Tätigkeiten veröffentlicht. Mit den „Hinweisen für die Tätigkeit des Steuerberaters als Prüfer von Vollständigkeitserklärungen nach dem Verpackungsgesetz“ erhalten Steuerberater Hilfestellungen für einen Einstieg in dieses noch recht neue Aufgabenfeld.

Absenkung des Steuersatzes für die Beförderung von Personen im Schienenbahnfernverkehr

Durch Art. 3 des Gesetzes zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 im Steuerrecht vom 21.12.2019 wurde der Steuersatz für die Beförderung von Personen im innerdeutschen Schienenbahnverkehr auch für den Personenfernverkehr auf 7 % abgesenkt. Das BMF teilt nun die umsatzsteuerrechtliche Behandlung von Leistungen im Schienenbahnverkehr mit (Az. III C 2 - S-7244 / 19 / 10002 :009).

Steuerbegünstigung zur Erhaltung von Baudenkmalen und Gebäuden in Sanierungsgebieten und städtebaulichen Entwicklungsbereichen

Das BMF teilt eine Übersicht über die Veröffentlichung der länderspezifischen Bescheinigungsrichtlinien mit Stand Januar 2020 mit (Az. IV C 1 - S-2198-a / 19 / 10004 :001).

Zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Umsetzung der EU-Verhältnismäßigkeitsrichtlinie

Der Gesetzentwurf der Bundesregierung für ein Gesetz zur Umsetzung der EU-Verhältnismäßigkeitsrichtlinie (Richtlinie (EU) 2018/958) befindet sich in der parlamentarischen Beratung. Die Regierung hat ihn aktuell dem Bundesrat zugeleitet (BR-Drs. 12/20). Der DStV begrüßt das klare Ziel des Gesetzgebers, sich auf eine Eins-zu-Eins-Umsetzung der Verhältnismäßigkeitsrichtlinie zu beschränken.

Der Entwurf des BMF-Schreibens zur umsatzsteuerlichen Behandlung von Gutscheinen erblickt endlich das Licht der Welt

Bereits seit 01.01.2019 gelten geänderte Vorschriften für die umsatzsteuerliche Behandlung von Gutscheinen. Viele Praxisfragen sind seither offen. Nun will die Verwaltung in einem BMF-Schreiben Antworten geben. Der DStV freut sich, dass einige seiner vorgetragenen Forderungen aufgegriffen wurden. Er regt in einer Stellungnahme darüber hinaus noch weitere Anpassungen an.

Besteuerungszeitpunkt der Erbschaftsteuer bei zeitlich erst späterer Annahmeerklärung der Erbschaft in Italien

Eine nach italienischem Recht notwendige Annahme einer Erbschaft stellt keine aufschiebende Bedingung für die nach deutschem Recht entstehende Steuer für auf den Erwerb von Todes wegen zum Zeitpunkt des Todes des Erblassers dar. Dies entschied das FG Hessen (Az. 10 K 1539/17).

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Tausende Unternehmer ohne Nachfolge und Vorsorge

Die Industrie- und Handelskammern stellen fest, dass sich das Interesse am Unternehmertum weiterhin verschlechtert, Unternehmer händeringend Nachfolger suchen, aber nicht finden, und die Unternehmen ohne Notfallkoffer mit 68% weiterhin sehr hoch sind.

Die Gründe die gegen eine Nachfolge sprechen sind vielseitig, aber auch eindeutig zu benennen. So sind es unrealistische Firmenbewertungen der Altinhaber und intransparent wirkende Hürden auf Gesetzesebene, die eine Nachfolge schwierig gestalten und Kaufinteressenten abschrecken. Die IHKen setzen sich für Steuererleichterungen ein und unterstützen Firmeninhaber, wie auch Kaufinteressenten beratend.

Auch die GSP arbeitet intensiv mit Ihren Mandanten an diesen Themen. Unternehmensnachfolgen sollten gut und vorausschauend geplant werden, Firmenbewertungen sollten professionell erstellt werden und Vorsorgeordner sollten mit Vollmachen und allen wichtigen Dokumenten zur Verfügung stehen. Die GSP bietet hierfür alle relevanten Bausteine an, um eine Nachfolge attraktiv und profitabel zu planen, um für den Notfall vorbereitet zu sein.


Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/tausende-unternehmer-ohne-nachfolger-15360512.html?GEPC=s2


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